DSP-6 digitale Frequenzweiche   Vorverstärker + digitale Frequenzweiche + Endstufe Kombination
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DSP-6 Frequenzweiche
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DSP-6 Frequenzweiche

Art.Nr.:
DSP-6
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Kundenrezensionen

  • 13.02.2017
    Das Ding (DSP-6) ist der absolute Hammer!!! Bin echt begeistert. Ungeahnte Möglichkeiten…und ich konnte endlich die Raumakustik und stehende Wellen neutralisieren und habe jetzt einen völlig anderen Sound als vorher. Habe nach Gehör und mithilfe eines Sinusgenerators den Frequenzgang „glattgebügelt“, klingt jetzt fast schon analytisch. Ich war wohl zu gründlich. Aber so mag ich es: jetzt deckt mein System schlechte Aufnahmen gnadenlos auf und gute aufnahmen klingen nach High-End. Der H-100 in seiner Pappröhre…abgrundtief und sauber durch seinen hohen Wirkungsgrad bei kurzem Hub…echt klasse. Dabei habe ich eine kleine mini Endstufe als Übergangslösung am Woofer. Und es brummt nicht mehr, kein Rauschen, nichts! Ich habe viele Jahre bei einer Hifi - Kette gearbeitet und kenne die High-End Landschaft genau und habe daher auch ein geschultes Ohr. Das, was Sie hier anbieten, kann jederzeit mit Produkten mithalten, bei denen man preislich noch eine 0 (manchmal auch 2) anhängen muss. Habe meinen Arbeitskollegen schon „angesteckt“, der wird auch auf Sie zukommen. Vielen Dank nochmal Mit besten Grüßen Ralph H. neutralisieren und habe jetzt einen völlig anderen Sound als vorher. Habe nach Gehör und mithilfe eines Sinusgenerators den Frequenzgang „glattgebügelt“, klingt jetzt fast schon analytisch. Ich war wohl zu gründlich. Aber so mag ich es: jetzt deckt mein System schlechte Aufnahmen gnadenlos auf und gute aufnahmen klingen nach High-End. Der H-100 in seiner Pappröhre…abgrundtief und sauber durch seinen hohen Wirkungsgrad bei kurzem Hub…echt klasse. Dabei habe ich eine kleine mini Endstufe als Übergangslösung am Woofer. Und es brummt nicht mehr, kein Rauschen, nichts! Ich habe viele Jahre bei einer Hifi - Kette gearbeitet und kenne die High-End Landschaft genau und habe daher auch ein geschultes Ohr. Das, was Sie hier anbieten, kann jederzeit mit Produkten mithalten, bei denen man preislich noch eine 0 (manchmal auch 2) anhängen muss. Habe meinen Arbeitskollegen schon „angesteckt“, der wird auch auf Sie zukommen. Vielen Dank nochmal Mit besten Grüßen Ralph H.
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  • 17.10.2016
    An die Leute von Reckhorn und alle Interessierten, in diesem Bericht möchte ich meine Erfahrungen mit der digitalen Frequenzweiche DSP-6 der Firma Reckhorn mitteilen. Ich arbeite seit ca. 9 Monaten mit dem Gerät, auf welches ich durch einen Test in HobbyHifi (2/2014) aufmerksam gemacht wurde. Bis dahin hatte ich mich schon jahrelang mit dem Selbstbau von Lautsprechern beschäftigt, mir auch Messequipment beschafft, aber die Ergebnisse waren eher durchwachsen, wenn ich meine Kreationen mit den von Klang&Ton verglich (CT 255, CT 248). Das Hauptproblem bestand für mich darin, die passiven Frequenzweichen so abzustimmen, dass auch bei höheren Pegeln das Klangbild nicht ins Aggressive kippte und die Räumlichkeit stabil blieb. Als Problemlöser kaufte ich mir daher die DSP-6 und testete und testete, wobei ich Stück für Stück vorankam. Ist es doch viel einfacher, softwaremäßig einen Wert zu verändern und an die aktive Weiche zu schicken, als wiederholt Spulen, Kondensatoren und Widerstände auszutauschen, wobei einem schnell Fehler unterlaufen können. Von den genannten Bauteilen braucht man doch einige, was den den Anschaffungspreis der DSP-6 ganz schnell relativiert, zumal man ja auch noch eine sehr brauchbare Endstufe erhält. Mit meinen jetzigen DIY-Lautsprechern bin ich jetzt äußerst zufrieden: Sie klingen ausgeglichen, pegelfest und räumlich sehr stabil. Den letzten Punkt führe ich darauf zurück, dass man eine Zeitverzögerung für den Hochtöner einstellen kann, dessen Signal dem Tieftöner i.d.R. vorauseilt. Außerdem lassen sich räumliche Eigenheiten zumindest teilweise ausgleichen, ohne dass man das Zimmer umräumen müsste. Mein Fazit: Die DSP-6 ermöglicht eine feinfühlige, weniger frustrierende und raschere Abstimmung von Lautsprechern, setzt allerdings entsprechendes Messequipment voraus. Die letzte Entscheidung trifft aber immer noch das Ohr. Mein Wunsch an die Entwickler: Wäre es möglich, die Polarität der Lautsprecher über die Software zu tauschen? Das würde einem das An- und Abklemmen von Kabeln ersparen. Mit freundlichen Grüen H. Heide Reckhorn mitteilen. Ich arbeite seit ca. 9 Monaten mit dem Gerät, auf welches ich durch einen Test in HobbyHifi (2/2014) aufmerksam gemacht wurde. Bis dahin hatte ich mich schon jahrelang mit dem Selbstbau von Lautsprechern beschäftigt, mir auch Messequipment beschafft, aber die Ergebnisse waren eher durchwachsen, wenn ich meine Kreationen mit den von Klang&Ton verglich (CT 255, CT 248). Das Hauptproblem bestand für mich darin, die passiven Frequenzweichen so abzustimmen, dass auch bei höheren Pegeln das Klangbild nicht ins Aggressive kippte und die Räumlichkeit stabil blieb. Als Problemlöser kaufte ich mir daher die DSP-6 und testete und testete, wobei ich Stück für Stück vorankam. Ist es doch viel einfacher, softwaremäßig einen Wert zu verändern und an die aktive Weiche zu schicken, als wiederholt Spulen, Kondensatoren und Widerstände auszutauschen, wobei einem schnell Fehler unterlaufen können. Von den genannten Bauteilen braucht man doch einige, was den den Anschaffungspreis der DSP-6 ganz schnell relativiert, zumal man ja auch noch eine sehr brauchbare Endstufe erhält. Mit meinen jetzigen DIY-Lautsprechern bin ich jetzt äußerst zufrieden: Sie klingen ausgeglichen, pegelfest und räumlich sehr stabil. Den letzten Punkt führe ich darauf zurück, dass man eine Zeitverzögerung für den Hochtöner einstellen kann, dessen Signal dem Tieftöner i.d.R. vorauseilt. Außerdem lassen sich räumliche Eigenheiten zumindest teilweise ausgleichen, ohne dass man das Zimmer umräumen müsste. Mein Fazit: Die DSP-6 ermöglicht eine feinfühlige, weniger frustrierende und raschere Abstimmung von Lautsprechern, setzt allerdings entsprechendes Messequipment voraus. Die letzte Entscheidung trifft aber immer noch das Ohr. Mein Wunsch an die Entwickler: Wäre es möglich, die Polarität der Lautsprecher über die Software zu tauschen? Das würde einem das An- und Abklemmen von Kabeln ersparen. Mit freundlichen Grüen H. Heide
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  • 19.09.2016
    Mehr durch Zufall kam ich an die Produkte von Reckhorn, als ich eine Subwooferweiche suchte und so zu einer S-1 kam. Das Produkt ist absolut in Ordnung, tut exakt, was es soll. Die Einstellungsmöglichkeiten sind umfangreich, erlauben es jedoch nicht, einzelne Einheiten definiert aufeinander abzustimmen, da hier nicht gerastete Regler einzustellen sind. Diese bringen es nun mal mit sich, dass man hier auf externe Messgeräte zurückgreifen müsste, ob die jeweilige Einstellung zu perfektionieren. Ansonsten müssen alleine das Ohr und das Gefühl herhalten. Bei einem weiteren Besuch auf der Webseite sah ich dann die DSP-6. Ob Musik oder Film, ich möchte Dynamik und Kraft aus dem Keller, ohne viel Ampere im Bassbereich macht es mir einfach keinen Spaß. Dementsprechend setze ich neben meinem Hauptspeakern, der Infinity Sigma, ein Teufel Surroundsystem, 2 Teufel Subwoofer M11000 und einen Visaton TL-SUB ein. Das Transmissionline System erzeugt eine Urgewalt tiefster Frequenzen, die ich sehr steil bei 40Hz abkopple. Dann übernehmen die 2 M11000 in jeweils leicht versetzten Frequenzbereichen ihren Dienst, bis dann die Sigma ihrer Aufgabe nachkommen darf. Hier setze ich die eine DSP-6 ein. Über die Group A und B definiere ich die Bassbereiche. Hier werkelt eine HK Signature und bringt bis 100 Ampere an die Subwoofer, jeweils einen Kanal pro Lautsprecher. Die internen 700W Sinus Endstufen der Teufelsysteme habe ich abgeklemmt. Das klingt sicherlich erst einmal schräg, weil sie in den Tests durchaus überzeugt haben. Ich kann es zwar schriftlich hier schlecht darlegen, kann aber bezeugen, dass die Kombination aus perfekter und grafisch unterstützter Konfiguration aus DSP-6 und der extrem leistungsstarken Harman Kardon Endstufe der Original Elektronik keine Chance lässt. Die Sigma wird, Infinity Impedanzen lassen grüßen, mit extrem laststabilen NAD Power Envelope Endstufen aktiv angesteuert. Hier wirkt die zweite DSP-6 und trennt die Infinity an der definierten Schnittstelle sauber auf. Ich arbeite mit Windows10 und muss sagen, dass das Arbeiten an der DSP-6 wirklich Spaß macht und nahezu unbegrenzte Möglichkeiten bietet. Das Abspeichern verschiedener Zustände, je nach Musikmaterial, ist natürlich ein Riesenbenefit. Gerade Musikmaterial verhält sich zu z.B. BluRay Material teils völlig anders, umfangreiche Audiospuren bei der Bluray ohne jede Dynamikbegrenzung fordert die Systeme deutlich stärker als eine Musik-CD respektive eine Spotify Anbindung. Meine zentral Einheit ist der Yamaha AX 3040 aus der Aventage Serie. Auf gut Deutsch, hier ist man es bereits gewohnt, sämtliche Parameter des Wohnraumes zu definieren und auch eigene Kreationen zu hinterlegen. Von daher gesehen, fiel mir die Handhabung der DSP-6 sehr leicht und erlaubt mir nun die Lückenschließung in meinem Audio System. Im Bereich meiner finanziellen Mittel habe ich nun alle Möglichkeiten ausgeschöpft, um mein perfektes Hörvergnügen herzustellen. Jedes Gramm mehr an Klangqualität würde nun ein Kilogramm an Euros verbrauchen, das macht keinen Sinn. Die beiden DSP-6, zudem für recht kleines Geld zu haben, haben mir entscheidend geholfen, die Frequenzbereiche flexibel anzupassen respektive flexibel bereitzustellen, um einen gewaltigen Sound in meinem Wohnzimmer hör- und vor allem spürbar rüberzubringen. Es war bis dato eine „Schwäche“ meines Systems, nur passiv auf meine Lautsprechersysteme eingehen zu können. Dies hat sich dank DSP-6 nun erledigt. Ordnung, tut exakt, was es soll. Die Einstellungsmöglichkeiten sind umfangreich, erlauben es jedoch nicht, einzelne Einheiten definiert aufeinander abzustimmen, da hier nicht gerastete Regler einzustellen sind. Diese bringen es nun mal mit sich, dass man hier auf externe Messgeräte zurückgreifen müsste, ob die jeweilige Einstellung zu perfektionieren. Ansonsten müssen alleine das Ohr und das Gefühl herhalten. Bei einem weiteren Besuch auf der Webseite sah ich dann die DSP-6. Ob Musik oder Film, ich möchte Dynamik und Kraft aus dem Keller, ohne viel Ampere im Bassbereich macht es mir einfach keinen Spaß. Dementsprechend setze ich neben meinem Hauptspeakern, der Infinity Sigma, ein Teufel Surroundsystem, 2 Teufel Subwoofer M11000 und einen Visaton TL-SUB ein. Das Transmissionline System erzeugt eine Urgewalt tiefster Frequenzen, die ich sehr steil bei 40Hz abkopple. Dann übernehmen die 2 M11000 in jeweils leicht versetzten Frequenzbereichen ihren Dienst, bis dann die Sigma ihrer Aufgabe nachkommen darf. Hier setze ich die eine DSP-6 ein. Über die Group A und B definiere ich die Bassbereiche. Hier werkelt eine HK Signature und bringt bis 100 Ampere an die Subwoofer, jeweils einen Kanal pro Lautsprecher. Die internen 700W Sinus Endstufen der Teufelsysteme habe ich abgeklemmt. Das klingt sicherlich erst einmal schräg, weil sie in den Tests durchaus überzeugt haben. Ich kann es zwar schriftlich hier schlecht darlegen, kann aber bezeugen, dass die Kombination aus perfekter und grafisch unterstützter Konfiguration aus DSP-6 und der extrem leistungsstarken Harman Kardon Endstufe der Original Elektronik keine Chance lässt. Die Sigma wird, Infinity Impedanzen lassen grüßen, mit extrem laststabilen NAD Power Envelope Endstufen aktiv angesteuert. Hier wirkt die zweite DSP-6 und trennt die Infinity an der definierten Schnittstelle sauber auf. Ich arbeite mit Windows10 und muss sagen, dass das Arbeiten an der DSP-6 wirklich Spaß macht und nahezu unbegrenzte Möglichkeiten bietet. Das Abspeichern verschiedener Zustände, je nach Musikmaterial, ist natürlich ein Riesenbenefit. Gerade Musikmaterial verhält sich zu z.B. BluRay Material teils völlig anders, umfangreiche Audiospuren bei der Bluray ohne jede Dynamikbegrenzung fordert die Systeme deutlich stärker als eine Musik-CD respektive eine Spotify Anbindung. Meine zentral Einheit ist der Yamaha AX 3040 aus der Aventage Serie. Auf gut Deutsch, hier ist man es bereits gewohnt, sämtliche Parameter des Wohnraumes zu definieren und auch eigene Kreationen zu hinterlegen. Von daher gesehen, fiel mir die Handhabung der DSP-6 sehr leicht und erlaubt mir nun die Lückenschließung in meinem Audio System. Im Bereich meiner finanziellen Mittel habe ich nun alle Möglichkeiten ausgeschöpft, um mein perfektes Hörvergnügen herzustellen. Jedes Gramm mehr an Klangqualität würde nun ein Kilogramm an Euros verbrauchen, das macht keinen Sinn. Die beiden DSP-6, zudem für recht kleines Geld zu haben, haben mir entscheidend geholfen, die Frequenzbereiche flexibel anzupassen respektive flexibel bereitzustellen, um einen gewaltigen Sound in meinem Wohnzimmer hör- und vor allem spürbar rüberzubringen. Es war bis dato eine „Schwäche“ meines Systems, nur passiv auf meine Lautsprechersysteme eingehen zu können. Dies hat sich dank DSP-6 nun erledigt.
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  • 18.05.2016
    Hallo liebes Reckhorn-Team, Ich wollte mich jetzt endlich auch mal zu Wort melden. Erstmal bin ich begeistert vom schnellen und freundlichen Service und der entsprechenden Beratung im "Krisenfall". Zur Sache: Ich habe vor vielen Jahren begonnen, mir ein paar Lautsprecher zu bauen, die mir das Klangerlebnis eines Open Air Konzertes vermitteln sollten. Habe völlig planlos und willkürlich begonnen und schließlich ein paar Systeme gefunden, die mir passend schienen. Nun folgte eine lange Reise des Gehäuse Ausprobierens, bis ich endlich ein paar tools fand, mit denen ich so ein Gehäuse auch berechnen konnte. Das war schon mal ein Quantensprung! Blieb also noch das Problem, dass die Systeme passend getrennt und in der Lautstärke angepasst werden mussten. Das hat sich mit Passivbauteilen als teuer und aufwändig erwiesen. Mindestens zwei Hochtöner mussten dran glauben, weil sie das häufige Umlöten ( was ich inzwischen beherrsche ) nicht vertragen haben. Dann habe ich vor einigen Monaten das Thema aktive Frequenzweiche wieder aufleben lassen, was in den 90ern noch extrem teuer und schwierig war und habe dabei die DSP-6 digitale Frequenzweiche entdeckt. THAT'S IT!!! Nach fast zwei Jahrzehnten bin ich endlich am Ziel. Die Systeme werden perfekt abgetrennt. Die Pegel kann ich per Verstärker regeln und nach Bedarf auch wieder verändern. Nebenbei stehen diese Sammelobjekte, ein Paar ONKYO A-3000 und ein Toshiba Verstärker, alle Ende 70ger, nun nicht mehr nur dekorativ herum. Der Klang hat mich einfach umgehauen. Detailliert, transparent und dynamisch. Die verwendete Hardware lässt meines Erachtens nach keine Wünsche offen. Und wenn es mich noch mal packt, und ich baue mir ein paar andere Lautsprecher zusammen, habe ich kein Problem mit der Frequenzweiche. Die ist schließlich universell. Ich kann nun auch nach Lust und Laune mit den Verstärkern experimentieren, habe reichlich Leistung parat und bin seit ca. 3 Monaten dabei, CDs und Platten völlig neu zu hören. Egal welche. Genre, welche Aufnahme, mit der DSP-6 macht jede Musik Spaß. Also Danke an euch, das ist das Produkt, das ich mir schon so lange gewünscht hatte. Service und der entsprechenden Beratung im "Krisenfall". Zur Sache: Ich habe vor vielen Jahren begonnen, mir ein paar Lautsprecher zu bauen, die mir das Klangerlebnis eines Open Air Konzertes vermitteln sollten. Habe völlig planlos und willkürlich begonnen und schließlich ein paar Systeme gefunden, die mir passend schienen. Nun folgte eine lange Reise des Gehäuse Ausprobierens, bis ich endlich ein paar tools fand, mit denen ich so ein Gehäuse auch berechnen konnte. Das war schon mal ein Quantensprung! Blieb also noch das Problem, dass die Systeme passend getrennt und in der Lautstärke angepasst werden mussten. Das hat sich mit Passivbauteilen als teuer und aufwändig erwiesen. Mindestens zwei Hochtöner mussten dran glauben, weil sie das häufige Umlöten ( was ich inzwischen beherrsche ) nicht vertragen haben. Dann habe ich vor einigen Monaten das Thema aktive Frequenzweiche wieder aufleben lassen, was in den 90ern noch extrem teuer und schwierig war und habe dabei die DSP-6 digitale Frequenzweiche entdeckt. THAT'S IT!!! Nach fast zwei Jahrzehnten bin ich endlich am Ziel. Die Systeme werden perfekt abgetrennt. Die Pegel kann ich per Verstärker regeln und nach Bedarf auch wieder verändern. Nebenbei stehen diese Sammelobjekte, ein Paar ONKYO A-3000 und ein Toshiba Verstärker, alle Ende 70ger, nun nicht mehr nur dekorativ herum. Der Klang hat mich einfach umgehauen. Detailliert, transparent und dynamisch. Die verwendete Hardware lässt meines Erachtens nach keine Wünsche offen. Und wenn es mich noch mal packt, und ich baue mir ein paar andere Lautsprecher zusammen, habe ich kein Problem mit der Frequenzweiche. Die ist schließlich universell. Ich kann nun auch nach Lust und Laune mit den Verstärkern experimentieren, habe reichlich Leistung parat und bin seit ca. 3 Monaten dabei, CDs und Platten völlig neu zu hören. Egal welche. Genre, welche Aufnahme, mit der DSP-6 macht jede Musik Spaß. Also Danke an euch, das ist das Produkt, das ich mir schon so lange gewünscht hatte.
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  • 11.12.2015
    Hallo ihr "Reckhörner", ich möchte mal meinen "Senf" dazutun. Es geht hier um die Digitalweiche DSP-6. Für alle welche nicht weiter lesen möchten die Kurzversion. Ein feines Gerät! Ich beschreibe euch mal was für Möglichkeiten ich nutze. Selber kann ich mich als engagierten Hobbybastler, aber nicht professionell, bezeichnen. Und ebenso habe ich ein faible rür "alte" und preiswerte Chassis. Nachdem das Paket entleert wurde, musste ich doch mal die Sache testen! Bei mir stehen seit Monaten Boxen herum, an denen "ich nochmal ran musste". Unter anderem eine 2-Wegekombi. Mit Wurzeln aus den `80ern. Die VISATON VIB. Ein 20cm Polypropeller mit eigentlich einer Metallkalotte. Nun mag ich aber eben diese "Metalldinger" nicht! Ich wechselte also den Hochtöner`(Eigentlich ein NoGo!). RECKHORN wird mir nicht übel sein wenn ich auch hier, sie lagen damals halt im Keller, Konkurenzprodukte genommen habe. 28mm TangBang Gewebe. Nun. Ich habe, wörtlich kann man das nehmen, wischeimerweise Weichenbauteile hier. Doch weder Sim-Programme noch ein feines Händchen haben gelangt eben diese Boxen gescheit zu trimmen! Nun spielen hier Boxen auf...., unvergleichbar! ( Danke Klaus) Und ich habe nur 2-Wege genutzt. Zum Jahreswechsel kommen noch 2 lütte subwoofer in meine Sammlung. Das macht dann zwar die Regler auf der A-405 recht unnötig. Doch dessen power...., die brauche ich! Dann möchte ich möglichen zukünftigen Käufern auch noch raten, achtet bitte auf gutes Kabelmaterial. Die digitalen Eingänge sind zu bevorzugen. Und, vorne fängt es an, "sauberer Strom" ist auch hier Trumpf. Also gute Steckerleisten/3-er Stecker. Nach Möglichkeit klemmt auch alle Geräte welche zB nun mal im WZ werkeln nicht an einen Stromkreis. Angefangen bei `nem Radiowecker etc! Je weniger desto besser! Gilt aber generell. Besonders in so einem älterem Haus. DIESE FEHLER KANN MAN RECKHORN ABER NICHT ZUR LAST LEGEN! Nachkriegsbau. Zusammenfassend kann ich sagen das mir eben diese DSP die Tür zur Digitalität geöffnet hat. Ich werde der passiven Schaltungstechnik nun nicht abschwören. Doch aus Sicht eines Bastlers kann man so sehr einfach Grundwerte erarbeiten/erhören. Wenn nur sanfte Filter nötig sind kann Bastler daraufhin seine Eimer leeren.... Was noch wünschenswert wäre: Solch eine Art Dockingmodul. Ein günstiges Gerät welches man mit der Software programmieren kann, in die Boxen oder davor einschleift welche dann autark wirken. Für DIY-Leute ein Muss! Irgendwann Weiter so und n dickes Danke ans ganze Team Dirk die Kurzversion. Ein feines Gerät! Ich beschreibe euch mal was für Möglichkeiten ich nutze. Selber kann ich mich als engagierten Hobbybastler, aber nicht professionell, bezeichnen. Und ebenso habe ich ein faible rür "alte" und preiswerte Chassis. Nachdem das Paket entleert wurde, musste ich doch mal die Sache testen! Bei mir stehen seit Monaten Boxen herum, an denen "ich nochmal ran musste". Unter anderem eine 2-Wegekombi. Mit Wurzeln aus den `80ern. Die VISATON VIB. Ein 20cm Polypropeller mit eigentlich einer Metallkalotte. Nun mag ich aber eben diese "Metalldinger" nicht! Ich wechselte also den Hochtöner`(Eigentlich ein NoGo!). RECKHORN wird mir nicht übel sein wenn ich auch hier, sie lagen damals halt im Keller, Konkurenzprodukte genommen habe. 28mm TangBang Gewebe. Nun. Ich habe, wörtlich kann man das nehmen, wischeimerweise Weichenbauteile hier. Doch weder Sim-Programme noch ein feines Händchen haben gelangt eben diese Boxen gescheit zu trimmen! Nun spielen hier Boxen auf...., unvergleichbar! ( Danke Klaus) Und ich habe nur 2-Wege genutzt. Zum Jahreswechsel kommen noch 2 lütte subwoofer in meine Sammlung. Das macht dann zwar die Regler auf der A-405 recht unnötig. Doch dessen power...., die brauche ich! Dann möchte ich möglichen zukünftigen Käufern auch noch raten, achtet bitte auf gutes Kabelmaterial. Die digitalen Eingänge sind zu bevorzugen. Und, vorne fängt es an, "sauberer Strom" ist auch hier Trumpf. Also gute Steckerleisten/3-er Stecker. Nach Möglichkeit klemmt auch alle Geräte welche zB nun mal im WZ werkeln nicht an einen Stromkreis. Angefangen bei `nem Radiowecker etc! Je weniger desto besser! Gilt aber generell. Besonders in so einem älterem Haus. DIESE FEHLER KANN MAN RECKHORN ABER NICHT ZUR LAST LEGEN! Nachkriegsbau. Zusammenfassend kann ich sagen das mir eben diese DSP die Tür zur Digitalität geöffnet hat. Ich werde der passiven Schaltungstechnik nun nicht abschwören. Doch aus Sicht eines Bastlers kann man so sehr einfach Grundwerte erarbeiten/erhören. Wenn nur sanfte Filter nötig sind kann Bastler daraufhin seine Eimer leeren.... Was noch wünschenswert wäre: Solch eine Art Dockingmodul. Ein günstiges Gerät welches man mit der Software programmieren kann, in die Boxen oder davor einschleift welche dann autark wirken. Für DIY-Leute ein Muss! Irgendwann Weiter so und n dickes Danke ans ganze Team Dirk
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