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S-300 passive Kugel Lautsprecher 2 Stück
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S-300 passive Kugel Lautsprecher 2 Stück

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S-300/2
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Kundenrezensionen

  • 21.06.2018
    Mein Erfahrungsbericht zu den S300 Lautsprechern und der DSP-6 Digitalfrequenzweiche von Reckhorn. Auch ich möchte mich zunächst herzlich bedanken, für die außerordentlich intensive Beratung von Herrn Reck und seinem Team! Alle meine Fragen wurden im Detail und in voller Ruhe Beantwortet, waren meine Fragen auch noch so spezifisch. Ich muss natürlich an dieser Stelle erwähnen, dass ich auf der Suche nach Nahfeldmonitoren für mein kleines Homestudio war. Auf der Reckhorn-Seite habe ich dann entdeckt, dass die S-300, insbesondere in Kombination mit der DSP-6, sich hervorragend dafür eignen sollen. Mir war zu dem Zeitpunkt auch schon bewusst das eine koaxiale Bauweise für mehr „Punktschall“ sorgt – und somit mehr Räumlichkeit. Ich habe bereits einige sehr teure Studio Koaxial Nahfeldmonitore probehören dürfen, und wusste somit was ich wollte. leider waren diese Monitore für mich als junger Musiker nicht erschwinglich, diese lagen preislich im mehrfach vierstelligen Bereich! Die Kombination von hohen Erwartungen und nicht so hohem Budget sind sicherlich keine besonders erfolgsversprechende Grundvoraussetzung. Aber ich muss ehrlich sagen, nachdem ich die S300 zunächst einfach nur passiv betrieben habe und Miles Davis - Bitches Brew zum ersten Probehören aufgelegt habe, passierte genau das was ich erhofft habe! Es war, als würde man einen akustischen 3D-Film aus einer anderen, längst vergangenen Zeit sehen! Jedes Instrument stand samt Musiker greifbar (manche waren zu weit weg:) im Raum, die Aufnahmen sind ja ziemlich alt, man hört das Rauschen und knistern der alten Bänder und Röhren, und dass alles wirkt jetzt dank Reckhorn S300 Koaxial Lautsprecher wie völlig neu, nämlich in 3D!!! Meine sehr hohen Erwartungen haben sich erfüllt, dabei habe ich noch nicht einmal die digitale Frequenzweiche angeschlossen! Mit dem programmieren der DSP-6 hatte ich zunächst Probleme, da mein USB Port zu wenig power für das mitgelieferte sehr lange Kabel geliefert hatte. Darauf muss man erstmal kommen, das Reckhorn Team hat mir da sofort den Tipp gegeben. Ich habe nachdem die Hardware nun erkannt wurde das DSP-6-Preset von Reckhorn installiert, dort werden sogar die Abstände der Beiden Treiber kompensiert, was für perfekte Phasenneutralität sorgt, und somit für noch mehr Räumlichkeit und Tiefe –Herr Reck hat mir einiges dazu erklärt, insbesondere im Zusammenhang mit dem Thema „Nahfeldmonitore“. Jetzt wo alles angeschlossen ist, incl. meiner großen, sehr hochwertigen Standlausprecher, welche in meinem neuen aktiven Lautsprechersystem als Subwoofer dienen, stieg die Spannung! Zu diesem Zeitpunkt habe ich einen guten Freund und Musikerkollegen mit eigenem Tonstudio hinzugezogen, um auch seine Meinung zu erfahren. Um es auf den Punkt zu bringen; meine Erwartungen wurden tatsächlich weit übertroffen, die DSP-6 ist unfassbar flexibel, jetzt können die Lausprecher perfekt auf dem Raum abgestimmt werden! Mehr Studio-Tauglichkeit geht nicht, diese absolute Flexibilität haben selbst erheblich teurere High-End Studiomonitore nicht, sofern sie keine frei einstellbare DSP dabei haben! WOW! Mein Kumpel war ebenfalls begeistert, sein System kostet locker das 5-Fache, aber dennoch konnte Das aktive System auch ihn vollstes begeistern! Jetzt war erstmal stundenlanges Musizieren und abmischen angesagt – ein Fest für die Sinne! Ein so lineares Frequenzspektrum habe ich mir vorher nur erträumt, jetzt mit der DSP-6 und Subwoofer ist es einfach mehr als nur „ großes Kino“ sondern ein auf höchstem Niveau spielendes Präzisionswerkzeug für alle, die genau wie ich, höchste Ansprüche und ein nicht allzu hohes Budget haben! Zum Mischen und Mastern bestens geeignet! Schon ab ca. 30 cm klingen die S300 optimal, man befindet sich mitten im akustischen Geschehen! Alte Stücke habe ich inzwischen neu abgemischt und gemastert, weil es jetzt viel einfacher ist Fehler im Mix zu erkennen und korrigieren. Es macht einfach nur Freude mit der Kombination S300/DSP-6 zu arbeiten! Ich hoffe sehr das ich mit meinem Beitrag vielleicht den ein oder anderen weiterhelfen konnte. Lieber Herr Reck, lieben Reckhorn Team, vielen Dank nochmal!! Von nun an gehöre ich definitiv zur Fangemeinde!! :) Viele liebe Grüße, Thomas Beckert für die außerordentlich intensive Beratung von Herrn Reck und seinem Team! Alle meine Fragen wurden im Detail und in voller Ruhe Beantwortet, waren meine Fragen auch noch so spezifisch. Ich muss natürlich an dieser Stelle erwähnen, dass ich auf der Suche nach Nahfeldmonitoren für mein kleines Homestudio war. Auf der Reckhorn-Seite habe ich dann entdeckt, dass die S-300, insbesondere in Kombination mit der DSP-6, sich hervorragend dafür eignen sollen. Mir war zu dem Zeitpunkt auch schon bewusst das eine koaxiale Bauweise für mehr „Punktschall“ sorgt – und somit mehr Räumlichkeit. Ich habe bereits einige sehr teure Studio Koaxial Nahfeldmonitore probehören dürfen, und wusste somit was ich wollte. leider waren diese Monitore für mich als junger Musiker nicht erschwinglich, diese lagen preislich im mehrfach vierstelligen Bereich! Die Kombination von hohen Erwartungen und nicht so hohem Budget sind sicherlich keine besonders erfolgsversprechende Grundvoraussetzung. Aber ich muss ehrlich sagen, nachdem ich die S300 zunächst einfach nur passiv betrieben habe und Miles Davis - Bitches Brew zum ersten Probehören aufgelegt habe, passierte genau das was ich erhofft habe! Es war, als würde man einen akustischen 3D-Film aus einer anderen, längst vergangenen Zeit sehen! Jedes Instrument stand samt Musiker greifbar (manche waren zu weit weg:) im Raum, die Aufnahmen sind ja ziemlich alt, man hört das Rauschen und knistern der alten Bänder und Röhren, und dass alles wirkt jetzt dank Reckhorn S300 Koaxial Lautsprecher wie völlig neu, nämlich in 3D!!! Meine sehr hohen Erwartungen haben sich erfüllt, dabei habe ich noch nicht einmal die digitale Frequenzweiche angeschlossen! Mit dem programmieren der DSP-6 hatte ich zunächst Probleme, da mein USB Port zu wenig power für das mitgelieferte sehr lange Kabel geliefert hatte. Darauf muss man erstmal kommen, das Reckhorn Team hat mir da sofort den Tipp gegeben. Ich habe nachdem die Hardware nun erkannt wurde das DSP-6-Preset von Reckhorn installiert, dort werden sogar die Abstände der Beiden Treiber kompensiert, was für perfekte Phasenneutralität sorgt, und somit für noch mehr Räumlichkeit und Tiefe –Herr Reck hat mir einiges dazu erklärt, insbesondere im Zusammenhang mit dem Thema „Nahfeldmonitore“. Jetzt wo alles angeschlossen ist, incl. meiner großen, sehr hochwertigen Standlausprecher, welche in meinem neuen aktiven Lautsprechersystem als Subwoofer dienen, stieg die Spannung! Zu diesem Zeitpunkt habe ich einen guten Freund und Musikerkollegen mit eigenem Tonstudio hinzugezogen, um auch seine Meinung zu erfahren. Um es auf den Punkt zu bringen; meine Erwartungen wurden tatsächlich weit übertroffen, die DSP-6 ist unfassbar flexibel, jetzt können die Lausprecher perfekt auf dem Raum abgestimmt werden! Mehr Studio-Tauglichkeit geht nicht, diese absolute Flexibilität haben selbst erheblich teurere High-End Studiomonitore nicht, sofern sie keine frei einstellbare DSP dabei haben! WOW! Mein Kumpel war ebenfalls begeistert, sein System kostet locker das 5-Fache, aber dennoch konnte Das aktive System auch ihn vollstes begeistern! Jetzt war erstmal stundenlanges Musizieren und abmischen angesagt – ein Fest für die Sinne! Ein so lineares Frequenzspektrum habe ich mir vorher nur erträumt, jetzt mit der DSP-6 und Subwoofer ist es einfach mehr als nur „ großes Kino“ sondern ein auf höchstem Niveau spielendes Präzisionswerkzeug für alle, die genau wie ich, höchste Ansprüche und ein nicht allzu hohes Budget haben! Zum Mischen und Mastern bestens geeignet! Schon ab ca. 30 cm klingen die S300 optimal, man befindet sich mitten im akustischen Geschehen! Alte Stücke habe ich inzwischen neu abgemischt und gemastert, weil es jetzt viel einfacher ist Fehler im Mix zu erkennen und korrigieren. Es macht einfach nur Freude mit der Kombination S300/DSP-6 zu arbeiten! Ich hoffe sehr das ich mit meinem Beitrag vielleicht den ein oder anderen weiterhelfen konnte. Lieber Herr Reck, lieben Reckhorn Team, vielen Dank nochmal!! Von nun an gehöre ich definitiv zur Fangemeinde!! :) Viele liebe Grüße, Thomas Beckert
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  • 15.11.2016
    Liebes Reckhorn-Team, das mit den Weihnachtwochen ist eine Super-Idee, der ich ohne zu zögern sehr gerne gefolgt bin (wen wunderts?). Sonntags abend geordert, Dienstags geliefert – das nenn ich einen super Servce. Bevor ich zu meiner Beurteilung komme, sage ich erst einmal dafür Danke. Bestellt habe ich die Kugellautsprecher S 300 und 2x3 Meter Lautsprecherkabel. Als Geschenk innerhalb der Weihnachtsaktion erhielt ich den DSP 6 und einen Bluethooth-Kopfhörer. Die Teile waren sehr gut verpackt, die Beschreibung für den Aufbau ist auch für einen Laien ausreichend. Alle Bauteile wie Kondensatoren und Widerstände für einen Passiv-Betrieb beinhaltet die Verpackung Paket des S 300 ebenfalls. Die Kabel lassen sich durch einen Hohlraum eines Standrohres mühelos ziehen und anschließen. Zuvor habe ich mich auf der Internetseite der Fa. Reckhorn die Beispiel- Programmierungen des DSP 6 angesehen und das Programm heruntergeladen. So habe ich den Umgang mit diesem Programm „trocken“ gelernt. Meine Anlage besteht aus: Plinius-CDP1, Reckhorn DSP 6, Bass-Endstufe Reckhorn A 409, Röhren-Endstufe Canary Audio CA 100 und SUB Apart 2201 sowie den Kugellautsprechern S 300. Der DSP 6 wurde mit dem Coax-Ausgang des Plinius gekoppelt. Ausgang A des DSP gelangt zur Einbeziehung des SUB in den Eingang der Reckhorn-Enstufe A 409, Ausgang B ist mit der Röhrenendstufe verbunden und letztlich werden die Hochtöner von der eingebauten Leistungsendstufe des DSP versorgt. Zunächst mußte aber der DSP entsprechend „programmiert“ werden. Während meiner „Trockenversuche“ habe ich mir eine von Reckhorn vorgefertigte Datei herunter geladen. Also, den DSP an meinen Rechner (WIN 8.1, 64 Bit) angeschlossen, die Datei geöffnet und eingespielt. Ich verwendete ein kurzes USB-Kabel (1 Meter), es kam zu keinen Problemen und die Sache war schnell erledigt. Ich konnte es kaum erwarten. Alles noch einmal geprüft, ob alle Anschlüsse korrekt sind, CD rein und genießen – so zumindest war meine Erwartungshaltung. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, das ich viele gute LS mein Eigen nennen konnte. Zuletzt habe ich 10 Jahre die Visaton DS 4 gehört. Dies ist eine Box aus den 80er Jahren, die es offiziell nie gegeben hat, mit einer excellenten Räumlichkeit, Leichtigkeit und Urgewalt. Die Messlatte lag also ganz schön hoch – aber was tut man nicht alles für seine Frau... . Entsprechend war auch das Ergebnis. Die Musik löste sich zwar von den Lautsprechern und dazwischen (ca. 3,5 Meter Abstand von einander) entstand eine tiefe und breite Bühne. Was sofort auffiel, war die hervorragende Auflösung der S 300. Mir war das ganze aber nicht homogen genug. Den Bass empfand ich als nicht eingebunden, die Mitten als zu leise. Offensichtlich passten die Einstellungen nicht mit meinem Hörempfinden überein. Nein, das war nicht so, wie ich es gerne gehabt hätte. Jedesmal mußte ich dafür den DSP ausbauen und an den PC anschließen, da ein Laptop nicht zur Verfügung stand. Nach mehreren Hörsitzungen„bastelte“ ich mir an meinem PC nach wenigen Tagen schließlich eine Weiche, die speziell für Musicals und auf Folk ausgelegt ist. Höreindrücke habe ich ja jetzt genug gehabt und ich wußte ja jetzt auch, an welchen Schrauben ich drehen mußte. Die Übergangsfrequenzen sind letztendlich A= 15 bis 50 Hz, B=50 bis 2500 Hz und C=ab 2200 Hz. Eingearbeitet sind noch ein leichter Boost und kleinere Korrektoren im Bandbereich zwischen 100 und 800 Hz. Diese dienen der optimalen Darstellung von Gesangsstimmen. Heraus gekommen ist eine – nach meinen Vorstellungen – Kombination, die faszinierend aufspielt. Komplexe Orchesterpassagen werden wunderbar und detailliert dargestellt, die Auflösung ist hervorragend und alles klingt sehr homogen. Sogar härtere Impulse werden mühelos verarbeitet. Instrumente werden sehr realistisch dargestellt. Dies kann man insbesondere mit der CD Reference (Jeton, Sanyo, 1982) nach vollziehen. So spielen z. B. ein Xylophon oder Saxophon nahe am Original. Pete York und andere brennen ein wahres Feuerwerk ab. Ich übertreibe wirklich nicht. Immerhin habe ich zum Vergleich noch von mir umgebaute LS von B&O (Beolab Penta), die mit der Original-Version nicht mehr das Geringste zu tun haben (14 Chassies ausgetauscht) und ebenfalls hervorragend klingen ( in Verbindung mit dem SUB Visaton TIW 200 und Reckhorn A 408). Man kann die Fa. Reckhorn zu diesem Gesamtpaket nur beglückwünschen. Die Preis-Gegenwert-Relation ist m. E. unschlagbar. Ich werde hin und wieder vorbei schauen, ob es was Neues gibt. So, jetzt ist es aber genug mit der Lobhudelei, schließlich will ich jetzt die Musik genießen. Ihr Udo J. abend geordert, Dienstags geliefert – das nenn ich einen super Servce. Bevor ich zu meiner Beurteilung komme, sage ich erst einmal dafür Danke. Bestellt habe ich die Kugellautsprecher S 300 und 2x3 Meter Lautsprecherkabel. Als Geschenk innerhalb der Weihnachtsaktion erhielt ich den DSP 6 und einen Bluethooth-Kopfhörer. Die Teile waren sehr gut verpackt, die Beschreibung für den Aufbau ist auch für einen Laien ausreichend. Alle Bauteile wie Kondensatoren und Widerstände für einen Passiv-Betrieb beinhaltet die Verpackung Paket des S 300 ebenfalls. Die Kabel lassen sich durch einen Hohlraum eines Standrohres mühelos ziehen und anschließen. Zuvor habe ich mich auf der Internetseite der Fa. Reckhorn die Beispiel- Programmierungen des DSP 6 angesehen und das Programm heruntergeladen. So habe ich den Umgang mit diesem Programm „trocken“ gelernt. Meine Anlage besteht aus: Plinius-CDP1, Reckhorn DSP 6, Bass-Endstufe Reckhorn A 409, Röhren-Endstufe Canary Audio CA 100 und SUB Apart 2201 sowie den Kugellautsprechern S 300. Der DSP 6 wurde mit dem Coax-Ausgang des Plinius gekoppelt. Ausgang A des DSP gelangt zur Einbeziehung des SUB in den Eingang der Reckhorn-Enstufe A 409, Ausgang B ist mit der Röhrenendstufe verbunden und letztlich werden die Hochtöner von der eingebauten Leistungsendstufe des DSP versorgt. Zunächst mußte aber der DSP entsprechend „programmiert“ werden. Während meiner „Trockenversuche“ habe ich mir eine von Reckhorn vorgefertigte Datei herunter geladen. Also, den DSP an meinen Rechner (WIN 8.1, 64 Bit) angeschlossen, die Datei geöffnet und eingespielt. Ich verwendete ein kurzes USB-Kabel (1 Meter), es kam zu keinen Problemen und die Sache war schnell erledigt. Ich konnte es kaum erwarten. Alles noch einmal geprüft, ob alle Anschlüsse korrekt sind, CD rein und genießen – so zumindest war meine Erwartungshaltung. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, das ich viele gute LS mein Eigen nennen konnte. Zuletzt habe ich 10 Jahre die Visaton DS 4 gehört. Dies ist eine Box aus den 80er Jahren, die es offiziell nie gegeben hat, mit einer excellenten Räumlichkeit, Leichtigkeit und Urgewalt. Die Messlatte lag also ganz schön hoch – aber was tut man nicht alles für seine Frau... . Entsprechend war auch das Ergebnis. Die Musik löste sich zwar von den Lautsprechern und dazwischen (ca. 3,5 Meter Abstand von einander) entstand eine tiefe und breite Bühne. Was sofort auffiel, war die hervorragende Auflösung der S 300. Mir war das ganze aber nicht homogen genug. Den Bass empfand ich als nicht eingebunden, die Mitten als zu leise. Offensichtlich passten die Einstellungen nicht mit meinem Hörempfinden überein. Nein, das war nicht so, wie ich es gerne gehabt hätte. Jedesmal mußte ich dafür den DSP ausbauen und an den PC anschließen, da ein Laptop nicht zur Verfügung stand. Nach mehreren Hörsitzungen„bastelte“ ich mir an meinem PC nach wenigen Tagen schließlich eine Weiche, die speziell für Musicals und auf Folk ausgelegt ist. Höreindrücke habe ich ja jetzt genug gehabt und ich wußte ja jetzt auch, an welchen Schrauben ich drehen mußte. Die Übergangsfrequenzen sind letztendlich A= 15 bis 50 Hz, B=50 bis 2500 Hz und C=ab 2200 Hz. Eingearbeitet sind noch ein leichter Boost und kleinere Korrektoren im Bandbereich zwischen 100 und 800 Hz. Diese dienen der optimalen Darstellung von Gesangsstimmen. Heraus gekommen ist eine – nach meinen Vorstellungen – Kombination, die faszinierend aufspielt. Komplexe Orchesterpassagen werden wunderbar und detailliert dargestellt, die Auflösung ist hervorragend und alles klingt sehr homogen. Sogar härtere Impulse werden mühelos verarbeitet. Instrumente werden sehr realistisch dargestellt. Dies kann man insbesondere mit der CD Reference (Jeton, Sanyo, 1982) nach vollziehen. So spielen z. B. ein Xylophon oder Saxophon nahe am Original. Pete York und andere brennen ein wahres Feuerwerk ab. Ich übertreibe wirklich nicht. Immerhin habe ich zum Vergleich noch von mir umgebaute LS von B&O (Beolab Penta), die mit der Original-Version nicht mehr das Geringste zu tun haben (14 Chassies ausgetauscht) und ebenfalls hervorragend klingen ( in Verbindung mit dem SUB Visaton TIW 200 und Reckhorn A 408). Man kann die Fa. Reckhorn zu diesem Gesamtpaket nur beglückwünschen. Die Preis-Gegenwert-Relation ist m. E. unschlagbar. Ich werde hin und wieder vorbei schauen, ob es was Neues gibt. So, jetzt ist es aber genug mit der Lobhudelei, schließlich will ich jetzt die Musik genießen. Ihr Udo J.
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  • 15.11.2016
    Hallo Herr Reck, zunächst möchte ich mich für die überaus freundliche Beratung im Vorfeld bei Ihnen bedanken! Es ist offensichtlich, dass Ihnen die Zufriedenheit Ihrer Kunden mehr am Herzen liegt als der Profit an sich! Hierfür schon mal ein dickes Lob an dieser Stelle! Da die Aktivweiche DSP-6 derzeit noch nicht als 64-bit-Version zur Verfügung steht habe ich mich vorerst für die Passivausführung der S-300 entschieden. Ich besitze bereits ein paar Komponenten aus dem Hause Reckhorn, wie zum Beispiel 2x den Subwoofer H-80 mit Verstärker A-406 und ein paar Lautsprecher S-90 die mich damals schon sehr begeistert haben! Nun habe ich also die beiden S-300 erhalten, natürlich umgehend ausgepackt und aufgebaut. Die beiden Ständer wirken im ersten Moment etwas „billig“, erfüllen aber absolut ihren Zweck und nach fertigen Aufbau inkl der beiden Kugeln fällt das Hauptaugenmerk sowieso auf die S-300 und die Ständer sind eher nebensächlich. Der optische Eindruck ist meiner Ansicht nach sehr gut, die Lautsprecher wirken hochwertig und durch ihre Bauform natürlich auch sehr modern – eben kein Standardmodell. Sogar meine Frau, welche in Sachen Optik in Bezug auf Lautsprecher eher kritisch ist, findet die Lautsprecher optisch ansprechend und absolut wohnzimmertauglich! J Beim Anschließen der Lautsprecherkabel ist mir aufgefallen, dass die Anschlussterminals etwas klein ausfallen. Das Verklemmen von Anschlusseitungen ab 2,5mm² gestaltet sich etwas unschön. Ich habe die Leitungen mit Gabelkabelschuhen angeschlossen, somit war das Problem dann auch relativ schnell und sauber gelöst. Folgende Komponenten wurden für den Test angeschlossen: Verstärker Musical Fidelity A1 (Modelljahr 2008) CD-Player Marantz CD67 MKII OSE Zum Testen habe ich mir diverse Musikstücke aus den verschiedensten Musikrichtungen zurechtgelegt: Allan Taylor – The Tennessee Waltz Chris Jones - Roadhouses and Automobiles Tracy Chapman – Fast Car Savatage – Wake of Magellan, Gutter Ballet Dream Theatre – Hollow Years, Take away my Pain Led Zeppelin – Stairway to heaven ( Live LA Forum 1972) Within Temptation – Mother Earth, Ice Queen Sinead O'Connor – Nothing compares to you Pink Floyd – Dark Side of the moon, Comfortably Numb, Wish you were here Diverse Test-CD´s : Manger, Stereoplay usw Manowar – Warrior´s of the world, Kings of metal, Wheels of fire Metallica – Seek and destroy, Nothing else matters, One Eagles – Hotel California, Tequila Sunrise usw... Höreindruck (passiv): Was man hier zu hören bekommt erwartet man bei einem derartigen Kaufpreis sicherlich nicht! Insbesondere die Bühnendarstellung ist meiner Ansicht nach phänomenal. Man kann sich regelrecht vorstellen wo die einzelnen Musiker sitzen, teilweise sogar in die Tiefe gehend (das ist natürlich auch sehr vom verwendeten Musikmaterial abhängig). Die Höhen- und Mittenwiedergabe ist klar, detailreich und wird auch bei höherem Lautstärkepegel nicht aufdringlich oder aggressiv! Die Bässe kommen stets knackig und auf den Punkt genau, echt beeindruckend! Eine zusätzliche Bassunterstützung im unteren Frequenzbereich bis ca 60Hz, hier mit dem H-80, gibt dem Klangbild natürlich ein noch besseres Fundament, was allerdings auch nicht immer notwendig ist. Bei manchen Stücken haben mir die S-300 sogar ohne Unterstützung besser gefallen. Am meisten überzeugt haben mich die Lautsprecher bei Unplugged-Aufnahmen, Big-Bands und Percussionstücken, hier bleiben wirklich keine Wünsche offen! Aber auch in allen anderen Genres die ich höre, leisten sich die beiden keine wirklichen Schwächen. Alles in Allem sind das echte Allrounder, die mit jeder Musikrichtung sehr gut zurecht kommen! Aktuell bin ich nicht der Meinung den Klang noch durch die aktive Frequenzweiche DSP-6 anpassen bzw verbessern zu müssen, dennoch bin ich sehr neugierig was im Aktivbetrieb noch alles rauszuholen ist. Sobald die 64bit-Version zur Verfügung steht werde ich diesen Vergleich auf jeden Fall anstreben! Viele Grüße Marc P. die Zufriedenheit Ihrer Kunden mehr am Herzen liegt als der Profit an sich! Hierfür schon mal ein dickes Lob an dieser Stelle! Da die Aktivweiche DSP-6 derzeit noch nicht als 64-bit-Version zur Verfügung steht habe ich mich vorerst für die Passivausführung der S-300 entschieden. Ich besitze bereits ein paar Komponenten aus dem Hause Reckhorn, wie zum Beispiel 2x den Subwoofer H-80 mit Verstärker A-406 und ein paar Lautsprecher S-90 die mich damals schon sehr begeistert haben! Nun habe ich also die beiden S-300 erhalten, natürlich umgehend ausgepackt und aufgebaut. Die beiden Ständer wirken im ersten Moment etwas „billig“, erfüllen aber absolut ihren Zweck und nach fertigen Aufbau inkl der beiden Kugeln fällt das Hauptaugenmerk sowieso auf die S-300 und die Ständer sind eher nebensächlich. Der optische Eindruck ist meiner Ansicht nach sehr gut, die Lautsprecher wirken hochwertig und durch ihre Bauform natürlich auch sehr modern – eben kein Standardmodell. Sogar meine Frau, welche in Sachen Optik in Bezug auf Lautsprecher eher kritisch ist, findet die Lautsprecher optisch ansprechend und absolut wohnzimmertauglich! J Beim Anschließen der Lautsprecherkabel ist mir aufgefallen, dass die Anschlussterminals etwas klein ausfallen. Das Verklemmen von Anschlusseitungen ab 2,5mm² gestaltet sich etwas unschön. Ich habe die Leitungen mit Gabelkabelschuhen angeschlossen, somit war das Problem dann auch relativ schnell und sauber gelöst. Folgende Komponenten wurden für den Test angeschlossen: Verstärker Musical Fidelity A1 (Modelljahr 2008) CD-Player Marantz CD67 MKII OSE Zum Testen habe ich mir diverse Musikstücke aus den verschiedensten Musikrichtungen zurechtgelegt: Allan Taylor – The Tennessee Waltz Chris Jones - Roadhouses and Automobiles Tracy Chapman – Fast Car Savatage – Wake of Magellan, Gutter Ballet Dream Theatre – Hollow Years, Take away my Pain Led Zeppelin – Stairway to heaven ( Live LA Forum 1972) Within Temptation – Mother Earth, Ice Queen Sinead O'Connor – Nothing compares to you Pink Floyd – Dark Side of the moon, Comfortably Numb, Wish you were here Diverse Test-CD´s : Manger, Stereoplay usw Manowar – Warrior´s of the world, Kings of metal, Wheels of fire Metallica – Seek and destroy, Nothing else matters, One Eagles – Hotel California, Tequila Sunrise usw... Höreindruck (passiv): Was man hier zu hören bekommt erwartet man bei einem derartigen Kaufpreis sicherlich nicht! Insbesondere die Bühnendarstellung ist meiner Ansicht nach phänomenal. Man kann sich regelrecht vorstellen wo die einzelnen Musiker sitzen, teilweise sogar in die Tiefe gehend (das ist natürlich auch sehr vom verwendeten Musikmaterial abhängig). Die Höhen- und Mittenwiedergabe ist klar, detailreich und wird auch bei höherem Lautstärkepegel nicht aufdringlich oder aggressiv! Die Bässe kommen stets knackig und auf den Punkt genau, echt beeindruckend! Eine zusätzliche Bassunterstützung im unteren Frequenzbereich bis ca 60Hz, hier mit dem H-80, gibt dem Klangbild natürlich ein noch besseres Fundament, was allerdings auch nicht immer notwendig ist. Bei manchen Stücken haben mir die S-300 sogar ohne Unterstützung besser gefallen. Am meisten überzeugt haben mich die Lautsprecher bei Unplugged-Aufnahmen, Big-Bands und Percussionstücken, hier bleiben wirklich keine Wünsche offen! Aber auch in allen anderen Genres die ich höre, leisten sich die beiden keine wirklichen Schwächen. Alles in Allem sind das echte Allrounder, die mit jeder Musikrichtung sehr gut zurecht kommen! Aktuell bin ich nicht der Meinung den Klang noch durch die aktive Frequenzweiche DSP-6 anpassen bzw verbessern zu müssen, dennoch bin ich sehr neugierig was im Aktivbetrieb noch alles rauszuholen ist. Sobald die 64bit-Version zur Verfügung steht werde ich diesen Vergleich auf jeden Fall anstreben! Viele Grüße Marc P.
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  • 19.09.2016
    Test Kugellautsprecher Reckhorn S-300 Testaufbau: Musikmaterial 16Bit oder 24Bit Olive4HD Lyngdorf DPA-1, digitale Übergabe an DSP-6 (coax) Albs Sub-25, Trennfrequenz Satelliten S-300: 150 Hz Ansteuerung S-300 über Weiche Reckhorn DSP-6, Trennfrequenz 2000 Hz/ 24dB Monoblöcke Restek MMA 5 für Tiefmitteltöner Hochtöner über „C“ an DSP 6 Alternative Satelliten (Vergleichsreferenz): 4-Wege-Eigenbau an Sunfire 200-five 2-Wege-Eigenbau Der erste Eindruck nach dem Auspacken war zwiespältig: Die äußerliche Erscheinung ist originell, der koaxiale Aufbau der Lautsprecher und die ansonsten konsequente Kugeloberfläche verleihen den Lautsprecher etwas Futuristisches. Die physische Leichtigkeit des Lautsprechers überraschte mich und weckte Zweifel an der Wertigkeit der Treiber. Der Plastikring zur Aufstellung wirkt auch eher provisorisch als high-endig. Das gilt erst recht für die Stützen und die zugehörige Aufbauanleitung, die in diesem Aufbau nicht zum Einsatz gekommen sind. Letztendlich liefen Aufbau und Anschluss jedoch prima. Der koaxiale Aufbau von Hoch- und Tieftonchassis soll vor allen Dingen im Bereich der räumliche Abbildung Vorteile bringen. Folglich habe ich mich bei der Auswahl des Musikmaterials auf entsprechende Stücke fokussiert. Gegenüber der 4-Wege-Referenz klingen alle Musikstücke etwas verhangen und weniger nuanciert. Allerdings liegt diese Referenz alleine von den verbauten Chassis beim 10fachen des Preises der S-300. Und in puncto Stereoklang ließ die Kugelbox schon hier aufhorchen: Die Live-Aufnahme „Tusk“ vom Album „The Dance“ von Fleetwood Mac kam wunderbar verteilt zwischen den Boxen herüber. Die Stimmen in „Ever After“ aus Joe Jackson’s „Night Music“ waren hervorragend sortiert. Im Vergleich zur Referenz fehlte lediglich etwas räumliche Tiefe. Ich habe noch eine weitere selbstgebaute, passive 2-Wege-Kleinbox der 500€-(Paarpreis-)Klasse mit Dynaudio-Hochtöner und Seas-Tieftöner zum Vergleich herangezogen. Hier wurde die Stärke der S-300 noch deutlicher: Die Vergleichsbox produzierte eher eine „Rechts-Mitte-Links“-Ordnung, allerdings auch hier ein insgesamt anspringenderes (bei höheren Lautstärken anstrengenderes) und tiefer gestaffeltes Klangbild. Insgesamt dürfte die S-300 bei einem Paarpreis von 400,- € (zzgl. Subwoofer) in der absoluten Spitzengruppe ihrer Preisklasse spielen, und zusammen mit der Frequenzweiche DSP-6 als Vorstufe und Raumklangkorrektur sogar deutlich teurere Kombinationen klanglich wie optisch weit hinter sich lassen. Bernd M Sub-25, Trennfrequenz Satelliten S-300: 150 Hz Ansteuerung S-300 über Weiche Reckhorn DSP-6, Trennfrequenz 2000 Hz/ 24dB Monoblöcke Restek MMA 5 für Tiefmitteltöner Hochtöner über „C“ an DSP 6 Alternative Satelliten (Vergleichsreferenz): 4-Wege-Eigenbau an Sunfire 200-five 2-Wege-Eigenbau Der erste Eindruck nach dem Auspacken war zwiespältig: Die äußerliche Erscheinung ist originell, der koaxiale Aufbau der Lautsprecher und die ansonsten konsequente Kugeloberfläche verleihen den Lautsprecher etwas Futuristisches. Die physische Leichtigkeit des Lautsprechers überraschte mich und weckte Zweifel an der Wertigkeit der Treiber. Der Plastikring zur Aufstellung wirkt auch eher provisorisch als high-endig. Das gilt erst recht für die Stützen und die zugehörige Aufbauanleitung, die in diesem Aufbau nicht zum Einsatz gekommen sind. Letztendlich liefen Aufbau und Anschluss jedoch prima. Der koaxiale Aufbau von Hoch- und Tieftonchassis soll vor allen Dingen im Bereich der räumliche Abbildung Vorteile bringen. Folglich habe ich mich bei der Auswahl des Musikmaterials auf entsprechende Stücke fokussiert. Gegenüber der 4-Wege-Referenz klingen alle Musikstücke etwas verhangen und weniger nuanciert. Allerdings liegt diese Referenz alleine von den verbauten Chassis beim 10fachen des Preises der S-300. Und in puncto Stereoklang ließ die Kugelbox schon hier aufhorchen: Die Live-Aufnahme „Tusk“ vom Album „The Dance“ von Fleetwood Mac kam wunderbar verteilt zwischen den Boxen herüber. Die Stimmen in „Ever After“ aus Joe Jackson’s „Night Music“ waren hervorragend sortiert. Im Vergleich zur Referenz fehlte lediglich etwas räumliche Tiefe. Ich habe noch eine weitere selbstgebaute, passive 2-Wege-Kleinbox der 500€-(Paarpreis-)Klasse mit Dynaudio-Hochtöner und Seas-Tieftöner zum Vergleich herangezogen. Hier wurde die Stärke der S-300 noch deutlicher: Die Vergleichsbox produzierte eher eine „Rechts-Mitte-Links“-Ordnung, allerdings auch hier ein insgesamt anspringenderes (bei höheren Lautstärken anstrengenderes) und tiefer gestaffeltes Klangbild. Insgesamt dürfte die S-300 bei einem Paarpreis von 400,- € (zzgl. Subwoofer) in der absoluten Spitzengruppe ihrer Preisklasse spielen, und zusammen mit der Frequenzweiche DSP-6 als Vorstufe und Raumklangkorrektur sogar deutlich teurere Kombinationen klanglich wie optisch weit hinter sich lassen. Bernd M
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  • 01.08.2016
    Mein Erfahrungsbericht Zum Lautsprecher S300 30.07.2016 Sehr geehrter Herr Reck, sehr geehrtes "Reck -Team", sehr geehrter Leser dieses Berichtes. Vorab möchte ich noch einige Zeilen zum Service der Firma Reckhorn schreiben. Meine bisherigen Erfahrungen sind durchweg positiv, jeder Kontakt, sei es per Mail,persönlich via Telefon, die Mitarbeiter, sowie Herr Reck sind immer freundlich, kompetent und hilfsbereit. Man hat nie das Gefühl ungelegen zu kommen oder gar eine "zu banale" Frage zu stellen. Der Versand geht schneller als die Feuerwehr und die aufgerufenen Versandkosten sind sehr moderat. Großes Lob an dieser Stelle (Alle, die sich aus der gesamtdeutschen Servicewüste über die vorangegangenen Sätze wundern, bitte nochmal lesen: SO GEHT ES AUCH!!!!!) Die Produkte, von denen ich schon einige ausprobiert habe, sind durchweg gut konstruiert und funktionieren in der Regel ihrem Einsatzzweck entsprechend gut. Preis- Leistung sind im allgemeinen sehr in Ordnung( F1, B1, S1, Reckhorn 408, SW300, Dsp6 ist vorhanden, aber noch nicht ausprobiert) Meine Erfahrungen mit dem Lautsprecher S300, Ich bin stolzer Besitzer dieser Lautsprecher seit Ca. 5 Wochen, sie laufen derzeit nur rein passiv. Bevor ich versuche meine klanglichen Eindrücke zur formulieren , erst nochmal ein paar Worte zu meinen Hörbedingungen: der Hörraum: unterm (Spitz) Dach mit Holzverkleidung, Boden: mitteldichter Schlingenteppich, sonst keine dämpfenden Materialien Abstand der Boxen Ca.3 Meter, bodennahe Aufstellung. Hörabstand ca.4 Meter Verwendete Geräte: CD-Player: AMC xcdi (erste Baureihe), Philips CD 471 Plattenspieler: Dual Cs 701 mit Shure System Verstärker: Akai Am 35, Luxman A311 , Topping Tripath 2024 b, Selbstbau Gainclone auf LM3886 Basis Kabel: selbstbau, reines Ofc , ordentliche Verbindungen(verschraubt,nicht gelötet), kein "Voodoo"( normale, qualitativ hochwertige Stecker, keine "superhighend" Geschichten) Verwendetes Musikmaterial: CD: Köln Konzert von Keith Jarett , Shamanimal vom Hadouk Trio, Live 92 von Manu Dibango diverse: Rock ,Pop , Elektronik Schallplatten: Supermax-World of today, War of The Worlds , Mike Oldfield-Qe2,diverse: Rock, Pop, Elektronik,Reggae Höreindrücke: Von den namentlich genannten CD oder Platten kenne ich jeden Ton, und ich weiß, wie sie sich in bestimmten Kostellationen anhören,somit eignen sich diese auch am besten zur Beurteilung. Zuersteimal muß/möchte ich mich dem Eindruck vieler anderer Hörer anschließen, diese Lautsprecher klingen irgendwie anders, man muß sich auf sie einlassen,bzw. sich in sie einhören. Genau das habe ich getan, und nach anfänglicher Skepsis (und einigen hin und her geklemmte auf andere Lautsprecher, bevorzugt Breitbänder) bin ich der Meinung, das diese Lautsprecher "richtiger" klingen. Stimmen, besonders bei live Aufnahmen, stehen wie angenagelt im Raum, Instrumente klingen authentisch und sind gut ortbar. Die Tiefenstaffelung gelingt sehr gut, und vor allem Klavieraufnahmen(Köln Konzert), haben den richtigen Schmalz, die Töne schweben im Raum, und wo ich dachte, ich kenne jeden Ton( weil 1000 mal gehört) höre ich auf einmal noch was, das es vorher nicht gegeben hat, Kompliment. Bis zur gehobenen Zimmerlautstärke vermisse ich bei allen Arten von Musik nichts, ganz im Gegenteil, die Dinger können sogar richtig tief, kein Sub vermisst. Werde aber zu gegebener Zeit die SW300' dazunehmen, aufgrund des psychoakustischen Faktors (mache ich aber dann in Verbindung mit dem Dsp6). Ich will hier auch nicht Zuviel rumbeschreiben, das bringt insofern nichts, weil jeder Mensch ein anderes Hörempfinden hat( jeder Jeck ist anders) Fazit: Für mich sehr gute und vor allem des geringen Preises wegen eine klare Empfehlung, doch Vorsicht!: Die laut Lautsprecher legen auch ganz klar die Schwächen des restlichen Equipments offen, sehr guter Lautsprecher= gute bis sehr gute Arbeitsumgebung erforderlich, in meinem Falle heißt das, da ist noch Luft nach oben. Aber nicht was die Lautsprecher angeht, die bleiben, und ich bin gespannt, was in Zukunft noch geht( ich werde meine Eindrücke ergänzen,wenn sich was ändert) Also nochmal, für den Preis kann man nichts falsch machen( Vergleichbares kostet im Laden um die Ecke ein Vielfaches), Gratulation an Herrn Reck........ Vorab möchte ich noch einige Zeilen zum Service der Firma Reckhorn schreiben. Meine bisherigen Erfahrungen sind durchweg positiv, jeder Kontakt, sei es per Mail,persönlich via Telefon, die Mitarbeiter, sowie Herr Reck sind immer freundlich, kompetent und hilfsbereit. Man hat nie das Gefühl ungelegen zu kommen oder gar eine "zu banale" Frage zu stellen. Der Versand geht schneller als die Feuerwehr und die aufgerufenen Versandkosten sind sehr moderat. Großes Lob an dieser Stelle (Alle, die sich aus der gesamtdeutschen Servicewüste über die vorangegangenen Sätze wundern, bitte nochmal lesen: SO GEHT ES AUCH!!!!!) Die Produkte, von denen ich schon einige ausprobiert habe, sind durchweg gut konstruiert und funktionieren in der Regel ihrem Einsatzzweck entsprechend gut. Preis- Leistung sind im allgemeinen sehr in Ordnung( F1, B1, S1, Reckhorn 408, SW300, Dsp6 ist vorhanden, aber noch nicht ausprobiert) Meine Erfahrungen mit dem Lautsprecher S300, Ich bin stolzer Besitzer dieser Lautsprecher seit Ca. 5 Wochen, sie laufen derzeit nur rein passiv. Bevor ich versuche meine klanglichen Eindrücke zur formulieren , erst nochmal ein paar Worte zu meinen Hörbedingungen: der Hörraum: unterm (Spitz) Dach mit Holzverkleidung, Boden: mitteldichter Schlingenteppich, sonst keine dämpfenden Materialien Abstand der Boxen Ca.3 Meter, bodennahe Aufstellung. Hörabstand ca.4 Meter Verwendete Geräte: CD-Player: AMC xcdi (erste Baureihe), Philips CD 471 Plattenspieler: Dual Cs 701 mit Shure System Verstärker: Akai Am 35, Luxman A311 , Topping Tripath 2024 b, Selbstbau Gainclone auf LM3886 Basis Kabel: selbstbau, reines Ofc , ordentliche Verbindungen(verschraubt,nicht gelötet), kein "Voodoo"( normale, qualitativ hochwertige Stecker, keine "superhighend" Geschichten) Verwendetes Musikmaterial: CD: Köln Konzert von Keith Jarett , Shamanimal vom Hadouk Trio, Live 92 von Manu Dibango diverse: Rock ,Pop , Elektronik Schallplatten: Supermax-World of today, War of The Worlds , Mike Oldfield-Qe2,diverse: Rock, Pop, Elektronik,Reggae Höreindrücke: Von den namentlich genannten CD oder Platten kenne ich jeden Ton, und ich weiß, wie sie sich in bestimmten Kostellationen anhören,somit eignen sich diese auch am besten zur Beurteilung. Zuersteimal muß/möchte ich mich dem Eindruck vieler anderer Hörer anschließen, diese Lautsprecher klingen irgendwie anders, man muß sich auf sie einlassen,bzw. sich in sie einhören. Genau das habe ich getan, und nach anfänglicher Skepsis (und einigen hin und her geklemmte auf andere Lautsprecher, bevorzugt Breitbänder) bin ich der Meinung, das diese Lautsprecher "richtiger" klingen. Stimmen, besonders bei live Aufnahmen, stehen wie angenagelt im Raum, Instrumente klingen authentisch und sind gut ortbar. Die Tiefenstaffelung gelingt sehr gut, und vor allem Klavieraufnahmen(Köln Konzert), haben den richtigen Schmalz, die Töne schweben im Raum, und wo ich dachte, ich kenne jeden Ton( weil 1000 mal gehört) höre ich auf einmal noch was, das es vorher nicht gegeben hat, Kompliment. Bis zur gehobenen Zimmerlautstärke vermisse ich bei allen Arten von Musik nichts, ganz im Gegenteil, die Dinger können sogar richtig tief, kein Sub vermisst. Werde aber zu gegebener Zeit die SW300' dazunehmen, aufgrund des psychoakustischen Faktors (mache ich aber dann in Verbindung mit dem Dsp6). Ich will hier auch nicht Zuviel rumbeschreiben, das bringt insofern nichts, weil jeder Mensch ein anderes Hörempfinden hat( jeder Jeck ist anders) Fazit: Für mich sehr gute und vor allem des geringen Preises wegen eine klare Empfehlung, doch Vorsicht!: Die laut Lautsprecher legen auch ganz klar die Schwächen des restlichen Equipments offen, sehr guter Lautsprecher= gute bis sehr gute Arbeitsumgebung erforderlich, in meinem Falle heißt das, da ist noch Luft nach oben. Aber nicht was die Lautsprecher angeht, die bleiben, und ich bin gespannt, was in Zukunft noch geht( ich werde meine Eindrücke ergänzen,wenn sich was ändert) Also nochmal, für den Preis kann man nichts falsch machen( Vergleichbares kostet im Laden um die Ecke ein Vielfaches), Gratulation an Herrn Reck........
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