3 kanal Stereo Verstärker Mono Subwoofer
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A-2.1 Stereo Verstärker + Mono Subwoofer
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A-2.1 Stereo Verstärker + Mono Subwoofer

Art.Nr.:
A-2.1
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Kundenrezensionen

  • 10.11.2015
    Sehr geehrter Herr Reck, ich hoffe, dass ich hier eine nicht ganz untaugliche Beschreibung zum (R)eck-Horn H-100 und zum relativ neuen A-2.1 abliefern kann. Von den 3 Schaltungsvarianten am H-100 ist erwartungsgemäß die mit 4 Ohm (eine Schwingspule) die am wenigsten überzeugende (Kraftfaktor). Die 8 Ohm-Reihenschaltung ist etwas schlanker durch den höheren Dämpfungsfaktor und ist vielleicht bei kritischen Räumen vorzuziehen (Geschmackssache) oder bei Mehrfachbetrieb des H-100 (Reihen-/Parallelschaltung). Ich bevorzuge momentan die 2 Ohm-Schaltung. Hier legt der H-100 ein unangestrengtes sattes punchiges Fundament unter den Oberbass der Satelliten. Ich höre am liebsten mit wirkungsgradstarken Lautsprechern, die die Dynamik gut umsetzen können (wie etwa P.Audio-Chassis der W-Serie oder auch der preiwerte BG 20 von Visaton, mit spezieller Entzerrung). Sie erhalten mit dem H-100 ihre ultimative Tiefbassergänzung. Charly Antolini und andere Schießbudenaufnahmen - hier insbesondere natürlich die Bassdrum - explodieren bald lauter und brutaler als live, könnte man fast meinen und das schon mit dem kleinen A-2.1 Verstärkerchen. Leider ist 90% der gängigen Musik viel zu flach aufgenommen. Sie sehen, Herr Reck, ich pegele manchmal gerne und stehe auf volle Dynamikausreizung, die ich eigentlich nur von Vollbereichshörnern kenne. Satelliten-Chassis mit leichter Mms sind schnell und bilden einen knackigen Ober- und Kickbass und werden durch diesen substanziellen Horn-Tiefbass ideal ergänzt. Aufgrund der geringen Auslenkungen, i.V.m. der Eck-Horn-Transformation, ist der H-100 auch horntypisch sehr schnell (und das bei diesem Tiefgang!) und klingt einfach "richtiger"! Große Transmission-Lines oder auch große und massebehaftete Bassmembranen in noch größeren Gehäusen hängen deutlich hörbar dem Musiksignal hinterher. Das Ohr (mehr das Gehirn) merkt, dass hier etwas nicht passt - ein Störfaktor, der natürlich auch das Langzeithören beeinträchtigt. Beide Welten in einem Basschassis vereint... - geht nicht! Schließlich ist ja auch ein LKW für schwere Lasten und ein Sportwagen für schnelle Beschleunigung konstruiert. Das Eine schließt das Andere aus! Schallwandler sind nach wie vor das schwächste Glied in der Kette und mit vielen Kompromissen behaftet. Dieser Weg (Trennung bei ca. 60 Hz) scheint mir einer der besseren, wenn nicht gar der beste, zu sein und, - obendrein noch bezahlbar!! Für einen sehr sehr fairen Preis (H-100 i.V.m. A-2.1) rückt man in eine viel höhere Liga auf. Man merkt es schon gleich bei den ersten Takten! Das A-2.1 Verstärkerchen ist ein tolles Werkzeug, das es in sich hat! So könnte eigentlich jeder Vollverstärker praxisgerecht ausgestattet sein und müsste dabei nicht viel mehr kosten! Bei wirkungsgradstarken Lautsprechern, so ab 90 dB, reichen selbst die (sicheren) ca.30 Watt pro Kanal, um einen normalen Wohnraum "zu" zu machen. Mir klingeln dann schon ganz schön die Ohren, bei ca. 104 dB pro Seite. Mehr braucht man wirklich nicht! Ich picke mir manchmal einzelne besonders eindrucksvolle Sequenzen aus einem Musiktitel heraus und höre sie kurz in grenzwertiger Lautstärke, einfach um einen "Kick", einen Glücksmoment, einen Hormonschub zu haben oder wie auch immer... Die Schmerzgrenze ist natürlich bei jedem anders angesiedelt - man sollte sie nicht ignorieren! Der H-100 dürfte mit seinem hohen Wirkungsgrad von ca. 95 dB auch gerade mal ein Drittel der möglichen 90 Watt benötigen. Ganz besonders positiv muss ich die steile Filterung des A-2.1 hervorheben. Sie ist ein Segen für kleinspulige LSP-Chassis, wie den BG 20, und erhöht deren Belastbarkeit sowie Impulssauberkeit noch um Einiges! Auch konnte ich durch die Möglichkeit der steilen Filterung bei 50 Hz (Übernahmefrequenz zum Satelliten) eine störende Raummode bei 52,6 Hz (mit oberer und unterer Oktave) entschärfen! Was mir sonst noch gefällt: Alles sehr puristisch ausgeführt, mit Beschränkung auf das Wesentliche. Auch nicht zu vergessen, die solide und sichere Schraub-Quetschung der Anschlüsse. Alles verlötet - keine Steckschuhe, keine Steckbuchsen = keine Übergangswiderstände auf Zeit. Ist übrigens beim H-100 auch so ausgeführt! Immer nach dem Motto: Der beste Kontakt ist kein Kontakt!!! Ich hoffe, ich konnte auch etwas Emotion vermitteln, denn gute Musik lebt davon und zielt in unser Innerstes und das sollte nicht durch ein schlechtes Übertragungsmedium, wie Schallwandler/Verstärker, geschmälert oder verdorben werden. Zweifler sollten sich ein Herz nehmen und einfach diese beiden Bausteine, wie ich, einmal ausprobieren. Dass der H-100 keine Auto-Bassrolle ist, obwohl er auf den ersten Blick so aussieht, wissen alle, die ihn haben. Man muss diese clever gemachte und so verdammt simple Funktionsweise auch nicht unbedingt verstehen. Nicht jeder ist ein Physiker oder Akustiker. Entscheidend ist, was hinten rauskommt(!) und zu welchem Preis! Wer Reckhorn nicht kennt, hat die Welt verpennt! MfG abliefern kann. Von den 3 Schaltungsvarianten am H-100 ist erwartungsgemäß die mit 4 Ohm (eine Schwingspule) die am wenigsten überzeugende (Kraftfaktor). Die 8 Ohm-Reihenschaltung ist etwas schlanker durch den höheren Dämpfungsfaktor und ist vielleicht bei kritischen Räumen vorzuziehen (Geschmackssache) oder bei Mehrfachbetrieb des H-100 (Reihen-/Parallelschaltung). Ich bevorzuge momentan die 2 Ohm-Schaltung. Hier legt der H-100 ein unangestrengtes sattes punchiges Fundament unter den Oberbass der Satelliten. Ich höre am liebsten mit wirkungsgradstarken Lautsprechern, die die Dynamik gut umsetzen können (wie etwa P.Audio-Chassis der W-Serie oder auch der preiwerte BG 20 von Visaton, mit spezieller Entzerrung). Sie erhalten mit dem H-100 ihre ultimative Tiefbassergänzung. Charly Antolini und andere Schießbudenaufnahmen - hier insbesondere natürlich die Bassdrum - explodieren bald lauter und brutaler als live, könnte man fast meinen und das schon mit dem kleinen A-2.1 Verstärkerchen. Leider ist 90% der gängigen Musik viel zu flach aufgenommen. Sie sehen, Herr Reck, ich pegele manchmal gerne und stehe auf volle Dynamikausreizung, die ich eigentlich nur von Vollbereichshörnern kenne. Satelliten-Chassis mit leichter Mms sind schnell und bilden einen knackigen Ober- und Kickbass und werden durch diesen substanziellen Horn-Tiefbass ideal ergänzt. Aufgrund der geringen Auslenkungen, i.V.m. der Eck-Horn-Transformation, ist der H-100 auch horntypisch sehr schnell (und das bei diesem Tiefgang!) und klingt einfach "richtiger"! Große Transmission-Lines oder auch große und massebehaftete Bassmembranen in noch größeren Gehäusen hängen deutlich hörbar dem Musiksignal hinterher. Das Ohr (mehr das Gehirn) merkt, dass hier etwas nicht passt - ein Störfaktor, der natürlich auch das Langzeithören beeinträchtigt. Beide Welten in einem Basschassis vereint... - geht nicht! Schließlich ist ja auch ein LKW für schwere Lasten und ein Sportwagen für schnelle Beschleunigung konstruiert. Das Eine schließt das Andere aus! Schallwandler sind nach wie vor das schwächste Glied in der Kette und mit vielen Kompromissen behaftet. Dieser Weg (Trennung bei ca. 60 Hz) scheint mir einer der besseren, wenn nicht gar der beste, zu sein und, - obendrein noch bezahlbar!! Für einen sehr sehr fairen Preis (H-100 i.V.m. A-2.1) rückt man in eine viel höhere Liga auf. Man merkt es schon gleich bei den ersten Takten! Das A-2.1 Verstärkerchen ist ein tolles Werkzeug, das es in sich hat! So könnte eigentlich jeder Vollverstärker praxisgerecht ausgestattet sein und müsste dabei nicht viel mehr kosten! Bei wirkungsgradstarken Lautsprechern, so ab 90 dB, reichen selbst die (sicheren) ca.30 Watt pro Kanal, um einen normalen Wohnraum "zu" zu machen. Mir klingeln dann schon ganz schön die Ohren, bei ca. 104 dB pro Seite. Mehr braucht man wirklich nicht! Ich picke mir manchmal einzelne besonders eindrucksvolle Sequenzen aus einem Musiktitel heraus und höre sie kurz in grenzwertiger Lautstärke, einfach um einen "Kick", einen Glücksmoment, einen Hormonschub zu haben oder wie auch immer... Die Schmerzgrenze ist natürlich bei jedem anders angesiedelt - man sollte sie nicht ignorieren! Der H-100 dürfte mit seinem hohen Wirkungsgrad von ca. 95 dB auch gerade mal ein Drittel der möglichen 90 Watt benötigen. Ganz besonders positiv muss ich die steile Filterung des A-2.1 hervorheben. Sie ist ein Segen für kleinspulige LSP-Chassis, wie den BG 20, und erhöht deren Belastbarkeit sowie Impulssauberkeit noch um Einiges! Auch konnte ich durch die Möglichkeit der steilen Filterung bei 50 Hz (Übernahmefrequenz zum Satelliten) eine störende Raummode bei 52,6 Hz (mit oberer und unterer Oktave) entschärfen! Was mir sonst noch gefällt: Alles sehr puristisch ausgeführt, mit Beschränkung auf das Wesentliche. Auch nicht zu vergessen, die solide und sichere Schraub-Quetschung der Anschlüsse. Alles verlötet - keine Steckschuhe, keine Steckbuchsen = keine Übergangswiderstände auf Zeit. Ist übrigens beim H-100 auch so ausgeführt! Immer nach dem Motto: Der beste Kontakt ist kein Kontakt!!! Ich hoffe, ich konnte auch etwas Emotion vermitteln, denn gute Musik lebt davon und zielt in unser Innerstes und das sollte nicht durch ein schlechtes Übertragungsmedium, wie Schallwandler/Verstärker, geschmälert oder verdorben werden. Zweifler sollten sich ein Herz nehmen und einfach diese beiden Bausteine, wie ich, einmal ausprobieren. Dass der H-100 keine Auto-Bassrolle ist, obwohl er auf den ersten Blick so aussieht, wissen alle, die ihn haben. Man muss diese clever gemachte und so verdammt simple Funktionsweise auch nicht unbedingt verstehen. Nicht jeder ist ein Physiker oder Akustiker. Entscheidend ist, was hinten rauskommt(!) und zu welchem Preis! Wer Reckhorn nicht kennt, hat die Welt verpennt! MfG
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